Aufspannungen
Status: VERFÜGBAR
Klicke links auf Aufspannung. Jede Aufspannung beschreibt eine Bearbeitungsseite (Oberseite, Unterseite, Vorderseite, Rückseite, links, rechts) mit eigenem Nullpunkt, eigenen Spannmitteln und eigenen Prüfungen.
Auf der Seite Aufspannungen:
- Liste der Seiten (z. B. Oberseite, Unterseite, Vorderseite); über Seite hinzufügen legst du weitere an.
- Nullpunkt dieser Aufspannung – „Lage“, z. B. „Rohteil unten · Mitte“. Eine gelbe Markierung zeigt den Werkstücknullpunkt im Arbeitsbereich. Die Maschinendatei verwendet genau diesen Nullpunkt; an der Maschine richtest du ihn selbst ein.
- Basisplatte Makera Z1 – Anzeige der Basisplatte mit Anschlagwinkel, Abstand Rohteil ↔ Anschlag in X und Y und der Knopf Rohteil in den Anschlag schieben. Die türkisen Kreise sind Spannmittelbohrungen, an denen Spannmittel einrasten.
Wird ein Teil von mehreren Seiten bearbeitet, musst du es zwischendurch von Hand umspannen. Das Programm plant alle Seiten gemeinsam, ordnet die Geometrie räumlich richtig zu und exportiert pro Seite eine eigene Maschinendatei.
Spannmittel
Status: VERFÜGBAR
Mit Spannmittel fügst du eine Klemme hinzu. Bei der Makera Z1 sitzt sie automatisch auf der nächsten freien Bohrung der Basisplatte. Im 3D-Bereich kannst du Spannmittel mit der Maus verschieben; sie rasten an den Bohrungen ein (⌥ = frei). Das Programm prüft bei jeder Berechnung, ob Fräser, Hals, Schaft oder Halter ein eingetragenes Spannmittel berühren würden, und sperrt die Berechnung in diesem Fall.
Rohteil und Maschinenraum
Status: VERFÜGBAR
Das Programm prüft, ob Rohteil und Bauteil in den Arbeitsraum passen und ob die Werkzeuglänge reicht. Ein Überstand des Rohteils über den Tisch ist mit Hinweis erlaubt; Achswege werden niemals ignoriert.

